- effektives und störungsfreies Steuern des Versorgungsprozesses für komplexe Patientenfälle orientiert am individuellen Versorgungsbedarf
- vermeiden von Risiken für Patienten, die durch einen unnötig verlängerten Krankenhausaufenthalt entstehen
- bedarfsgerechte Gestaltung der poststationären Weiterversorgung zusammen mit Patienten, Angehörigen und beteiligten Berufsgruppen
- Einführen eines „Fallorientierten Pflegesystems"
- Übernahme der Einzelfallsteuerung durch die Berufsgruppe der Pflege
- Feststellen der pflegerischen Versorgungsproblematik bereits bei Krankenhausaufnahme auf Grundlage einer strukturierten Betrachtung der Patienten
- Identifikation pflegerischer Risikofaktoren für den weiteren Behandlungsverlauf
- Absichern des Behandlungserfolges und der Weiterversorgung durch aktive Einflussnahme in die Steuerung der Kernprozesse
- Frühzeitige Kommunikation relevanter Fallinformation mit allen am Versorgungsprozess beteiligten Berufsgruppen sowie konsultierten Experten und Dienstleistern intern und extern
- Zusammenführen berufsspezifischer Perspektiven auf die Fallsituationen und somit beschleunigen der Entscheidungsfindung
- Zeitnahes Veranlassen erforderlicher Therapien und Maßnahmen