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Direktor Prof. Dr. Babür Aydeniz

Direktor Prof. Dr. Babür Aydeniz

Erkrankungen der Brust, vor allem Brustkrebs, sind für die moderne Frau immer noch eines der größten Schreckgespenster, dem wir im Klinikum Ingolstadt tatkräftig entgegentreten. Mit der Gründung des BrustZentrums wollen wir unseren Patientinnen ein Umfeld des Vertrauens und der bestmöglichen und modernsten medizinischen Fürsorge bieten. Als interdisziplinäres Netzwerk schaffen wir mit dem BrustZentrum im Klinikum Ingolstadt einen Ansprechpartner und einen Koordinator, der alle Belange der Patientinnen in einer umfassenden Therapie berücksichtigt und vertrauensvoll bearbeitet. Drei Ziele verbinden wir mit dem BrustZentrum, das unter dem Dach der Frauenklinik als eigenständiger Bereich fungiert: Erstens wollen wir unseren Patientinnen eine optimale und so umfassende Betreuung wie möglich angedeihen lassen. Zweitens wollen wir die Krankheit Brustkrebs und die so notwendigen Vorsorgeuntersuchungen ins Bewusstsein rufen. Und drittens möchte das Klinikum ein Zeichen dafür setzen, wie wichtig die Betreuung der Patientinnen, die sich in einer nicht nur körperlichen, sondern auch seelischen Ausnahmesituation in ihrem Leben befinden, auch im psychologischen Bereich ist. Dafür vereinigt das BrustZentrum alle für die Diagnose und Therapie sowie für die psychologische Begleitung wichtigen Bereiche des Klinikums unter einem Koordinationsdach. Die Patientinnen haben vom ersten bis zum letzten Tag im Klinikum Ingolstadt und – wenn sie das wünschen – auch darüber hinaus einen Ansprechpartner. In einem vertrauensvollen Umfeld hilft die Seele dem Körper bei der Gesundung. Das unterstützen wir mit dem BrustZentrum. Jede Patientin soll bei uns ganz individuell behandelt und therapiert werden. Das BrustZentrum steht für ein Stück Zukunft des Klinikums Ingolstadt.

Dem Brustkrebs den Schrecken nehmen

„Was, wenn der Arzt einen Knoten in der Brust feststellt?“ Um mit der Antwort auf diese Frage erst gar nicht konfrontiert zu werden, meiden immer noch viele Frauen nicht nur die allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen, sondern auch die speziellen Brustkrebs-Frühwarn-Diagnosen. Dabei ist die frühzeitige Erkennung von Brustkrebs entscheidend nicht nur für eine Heilung, sondern auch für die Art und Schwere der Therapie. 50.000 Frauen erkranken deutschlandweit jedes Jahr an Brustkrebs. Das Risiko steigt mit dem Lebensalter an. In Ingolstadt finden jährlich etwa 2.500 Mammographien statt. Je eher die Krankheit erkannt wird, desto höhere Therapieerfolge sind erreichbar. Mit der Einrichtung des BrustZentrums bietet das Klinikum seinen Patienten ab sofort eine noch umfassendere Fürsorge. Ob Diagnose oder Therapie, ob Nachsorge oder seelische Hilfe, im BrustZentrum ist alles unter einem Dach.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit schafft Vertrauen

Gruppenfoto vom Team des BrustZentrums im Klinikum.

Team des BrustZentrums

Durch ein interdisziplinäres Netzwerk soll den Patientinnen ein Umfeld des Vertrauens und der kurzen Wege angeboten werden. Modernste Technik gepaart mit menschlicher Fürsorge zusammengefasst in einer Ansprechstelle für alle medizinischen und psychologischen Fragen: Das BrustZentrum entstand unter dem Dach der Frauenklinik und wird geleitet von Prof. Dr. Babür Aydeniz.

Die großen Verbesserungen liegen für Prof. Dr. Aydeniz darin, dass im BrustZentrum alle wichtigen Fachbereiche ineinander greifen und eng zusammenarbeiten:

  • Frauenklinik
  • Medizinische Klinik II (Schwerpunkt Onkologie)
  • Institut für Anästhesie und Intensivmedizin
  • Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
  • Institut für Nuklearmedizin
  • Institut für Pathologie
  • Institut für physikalische und rehabilitative Medizin
  • Institut für Strahlentherapie und radiologische Onkologie
  • Belegklinik plastische und ästhetische Chirurgie

Eine zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle schafft Vertrauen. Die gesamte Expertise und Leistungsfähigkeit des Klinikums Ingolstadt steht zu jeder Zeit zur Verfügung. Fünf erfahrene Oberärzte kümmern sich um die medizinische
Betreuung der Patientinnen. Auch eine kurzfristige Aufnahme stellt kein Problem dar. Die am Klinikum über Jahrzehnte gesammelten Erfahrungen mit Brusterkrankungen werden zum Wohle der Patientinnen im BrustZentrum gebündelt, die sich nicht nur bestens betreut wissen dürfen, sondern auch die modernste und umfassendste medizinische Versorgung erfahren, die möglich ist.
Für eine umfassende Betreuung ist auch nach dem Aufenthalt im Klinikum gesorgt. Die Selbsthilfegruppe Ingolstadt der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. steht mit Rat und Tat zur Seite und stellt die Betreuung für die Patientinnen in einer Zeit des seelischen Ausnahmezustandes sicher.

Das BrustZentrum – zertifizierte und damit nachgewiesene Güte

Qualität und Güte sind schwer greifbare Begriffe und werden oftmals sehr individuell ausgelegt. Deshalb wurde die Qualität des BrustZentrums von neutraler Stelle bewertet und eingeordnet. Gleich von drei Gesellschaften erhielt das BrustZentrum Zertifikate, die neutrale Aussagen zum Niveau der Betreuung, Diagnose und Therapie machen. Die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Senologie (Senologie ist die Lehre von der Brustdrüse) und der Technische Überwachungsverein (TÜV) belegen in ihren Zertifikaten den hohen Standard und die herausragende Leistungsfähigkeit des BrustZentrums im Klinikum Ingolstadt. Das interdisziplinäre Zentrum unter dem Dach der Frauenklinik verflechtet die unterschiedlichsten Bereiche aus dem Klinikum, wie beispielsweise die Radiologie, die Onkologie und die Strahlentherapie in einem Netzwerk der umfassenden Diagnose, Therapie und Betreuung. Kurze Wege, vertrauensvoller Umgang und dies alles unter einem Dach, das sind wichtige Vorteile, die die Patientinnen im BrustZentrum erwarten dürfen. Das BrustZentrum mit seinen Zertifikaten ist in ganz Mittelbayern einzigartig.

Zertifikate

TÜV-Zertifikat über die Zertifizierung des BrustZentrums im Klinikum.
Zertifikat der Krebsgesellschaft für das BrustZentrum im Klinikum.

Kontakt

Sie möchten mehr erfahren über das interdisziplinäre Netzwerk des BrustZentrums, über Voruntersuchungen, Diagnosemethoden und Behandlungsmaßnahmen? Dann schreiben Sie uns, senden Sie ein kurzes Fax oder übermitteln Sie Ihren Bedarf per E-Mail. Sprechen Sie mit uns über Ihre Fragen und individuellen Wünsche. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen. Sie erreichen das Klinikum Ingolstadt wie folgt:

Klinikum Ingolstadt GmbH
Krumenauerstraße 25
85049 Ingolstadt
Tel.: (08 41) 8 80-0
Fax: (08 41) 8 80-10 80
E-Mail: info(at)klinikum-ingolstadt.de
Internet: www.klinikum-ingolstadt.de

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen
gerne zur Verfügung:

BrustZentrum-Service-Hotline:
(08 41) 8 80-25 01
E-Mail: brustzentrum(at)klinikum-ingolstadt.de

Frauenklinik:
Direktor Prof. Dr. Babür Aydeniz
Tel.: (08 41) 8 80-25 00
Fax: (08 41) 8 80-25 09
E-Mail: babuer.aydeniz(at)klinikum-ingolstadt.de

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