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Institut für Laboratoriumsmedizin

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Klinische Chemie • Hämatologie • Toxikologie • Immunologie • Molekularbiologie • Immunhämatologie und Blutdepot • Medizinische Mikrobiologie und Infektionsdiagnostik • Krankenhaushygiene

Direktor Prof. Dr. Johannes Aufenanger

Porträtaufnahme von Prof. Dr. Johannes Aufenanger in schwarzem Anzug und Krawatte.

Prof. Dr. Johannes Aufenanger

Die Labordiagnostik ist in bis zu 80 % an der Diagnosefindung und -sicherung beteiligt. Die Breite des Leistungsspektrums, die ständige Einsatzbereitschaft des Labors, die schnelle Verfügbarkeit der Befunde und ihre Zuverlässigkeit haben der Laboratoriumsmedizin einen hohen Stellenwert in der Klinik und der ambulanten ärztlichen Versorgung gebracht. Dabei arbeitet die Laboratoriumsmedizin für den Patienten eher „im Verborgenen", jedoch liefert sie oft die entscheidenden Voraussetzungen zur Diagnosefindung und zur Therapie. Die große Herausforderung an unsere Labororganisation ist die unmittelbar zeitliche Reaktion auf die Analysenanfrage.

Nahezu jede Probe wird sofort als Eilprobe abgearbeitet. Die Laborleistungen stehen dem Klinikum jeden Tag, auch am Wochenende, rund um die Uhr zur Verfügung, nachts besonders für die Eil- und Notfallversorgung. Alle Daten und Ergebnisse werden im Rahmen der Validation und den Qualitätssicherungsmaßnahmen einer kontinuierlichen Kontrolle unterzogen, so dass nur gesicherte und geprüfte Befunde das Labor verlassen.

Junge Frau in weißem Kittel bei der Arbeit an einem Apparataufbau im Labor.

Arbeit im Labor

Das Institut hat im Jahre 2004 ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und seine Kompetenz in Audits und Assessments unter Beweis gestellt und ist seit Anfang 2005 gemäß den Akkreditierungsnormen DIN EN ISO 15189 und DIN ISO/IEC 17025 akkreditiert.

Prof. Dr. Johannes Aufenanger über das Versorgungsspektrum des Instituts für Laboratoriumsmedizin:

Die Laboratoriumsmedizin hat größte Bedeutung bei der

  • ärztlichen Diagnosefindung
  • Verlaufskontrolle von Krankheiten
  • Beurteilung von Therapieeffekten
  • Krankheitsprophylaxe

Die Institutsleitung und seine Mitarbeiter sind stets um eine einwandfreie Analytik, permanente Qualitätssicherung, fehlerfreie Befundübermittlung und insgesamt eine wirtschaftliche Betriebsführung bemüht. Gleichzeitig werden neue Methoden geprüft und evaluiert und die technologischen Innovationen des jeweiligen Fachgebietes auf ihre Routinetauglichkeit geprüft. Nicht zuletzt befinden sich Ärzte des Labors in einem ständigen Dialog mit den Ärzten der einzelnen Kliniken, besonders im Rahmen von mikrobiologischen Visiten und Konsiliardiensten. Ferner sind die Mitarbeiter des Instituts intensiv in die Lehre am Medizinischen Schulzentrum Ingolstadt mit einbezogen.

Das Team

Leiter des Instituts ist

  • Prof. Dr. Dipl.-Biol. Johannes Aufenanger; Facharzt für Laboratoriumsmedizin; Europäischer Facharzt (F.E.B.M.B.) (Fellow of the European Board of Medical Biopathology); Klinischer Chemiker

Bei seinen Aufgaben wird er durch zwei spezialisierte Laborärzte und Mikrobiologen unterstützt:

  • Oberarzt Dr. Wolfgang Blobner
  • Priv. Doz. Dr. Gabriele Hahn

30 medizinisch-technische Laborassistentinnen (MTLA) sorgen rund um die Uhr für die rasche und zuverlässige Bereitstellung von Laborergebnissen. Dabei legt das Institut beim Personal größten Wert auf absolute Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und ein hohes Maß an Weiterqualifizierung.

Das Institut

Das Institut ist mit den modernsten technischen Geräten ausgestattet und verfügt über eines der neuesten Laborinformationssysteme (EDV). Neben all der Technik ist eine vertrauensvolle und gleichzeitig selbstkritische Zusammenarbeit zwischen medizinisch-technischer Laborassistentin und Laborarzt die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Qualität im Krankenhauslaboratorium.

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